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`!Munster`! [] (`F33f`_`[deutsch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Sprache]`_`f Münster im Elsass, `F33f`_`[elsässisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elsässisch]`_`f `*Menschter`*) ist eine `F33f`_`[französische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankreich]`_`f `F33f`_`[Stadt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinde_(Frankreich)]`_`f im `F33f`_`[Département`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Département]`_`f `F33f`_`[Haut-Rhin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Département_Haut-Rhin]`_`f in der `F33f`_`[Region`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Region_(Frankreich)]`_`f `F33f`_`[Grand Est`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grand_Est]`_`f (bis 2015 `F33f`_`[Elsass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elsass]`_`f). Die Gemeinde hat 4738 Einwohner (Stand: 1. Januar 2023) und eine Fläche von 8,64 km².

>>Contents

• `F0af`_`[Geographie`#geographie]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Demographie`#demographie]`_`f
• `F0af`_`[Politik`#politik]`_`f
• `F0af`_`[Partnerschaften`#partnerschaften]`_`f
• `F0af`_`[Wirtschaft`#wirtschaft]`_`f
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• `F0af`_`[Persönlichkeiten`#pers-nlichkeiten]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

-─

>>Geographie

Munster liegt in den `F33f`_`[Vogesen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vogesen]`_`f am Schnittpunkt zweier Täler (ein größeres im Süden in Richtung `F33f`_`[Metzeral`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Metzeral]`_`f und ein kleineres im Nordwesten nach `F33f`_`[Soultzeren`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Soultzeren]`_`f), die sich hier zum Tal der `F33f`_`[Fecht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fecht_(Fluss)]`_`f oder auch Münstertal (Vallée de Munster) vereinen. Im Westen erhebt sich der Gipfel des `F33f`_`[Hohneck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hohneck]`_`f mit 1.362 Metern über dem Meeresspiegel. Nach Osten fließt die Fecht in die Ebene Richtung `F33f`_`[Colmar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Colmar]`_`f, das etwa 20 km entfernt liegt.

>>Geschichte

Siehe auch

:

Reichsstadt Münster im Gregoriental

Um 660 n. Chr. wurde bei Münster von `F33f`_`[Benediktiner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Benediktiner]`_`f-Mönchen das `F33f`_`[St.-Gregor-Kloster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kloster_St._Gregor_(Munster)]`_`f (lat. `*`F33f`_`[monasterium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kloster]`_`f`*) gegründet,`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] wonach die Stadt und das Tal benannt wurden. 1308 wurde die Stadt mit einer Mauer versehen. 1354 schloss sich die Stadt mit anderen Städten des Elsass zum `F33f`_`[Zehnstädtebund`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zehnstädtebund]`_`f zusammen. Im 16. Jahrhundert schloss sich die Stadt der `F33f`_`[Reformation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reformation]`_`f an. Bürgermeister Friedrich Zeringer unterzeichnete für den „Rat der Stadt Münster in S. Georgental“ die lutherische `F33f`_`[Konkordienformel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konkordienformel]`_`f von 1577.

Im `F33f`_`[Dreißigjährigen Krieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dreißigjähriger_Krieg]`_`f wurde Münster und seine Umgebung stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Stadt wurde 1680 zusammen mit `F33f`_`[Türkheim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Turckheim]`_`f, `F33f`_`[Kaysersberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kaysersberg]`_`f und `F33f`_`[Colmar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Colmar]`_`f mit deren Besitz (24 Ortschaften) vom Königreich Frankreich `F33f`_`[annektiert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Annexion]`_`f.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f] Unter dem Einfluss der `F33f`_`[Französischen Revolution`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Französische_Revolution]`_`f wurde 1791 das Kloster aufgelöst.

In Münster zweigte die 1907 eröffnete Münsterschluchtbahn (Chemins de fer Munster – Col de la Schlucht) hinauf zum `F33f`_`[Schluchtpass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Col_de_la_Schlucht]`_`f ab. Die Anlagen wurden im `F33f`_`[Ersten Weltkrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erster_Weltkrieg]`_`f zerstört. Ein Wiederaufbau ist nicht vorgesehen.

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Münster als Teil des `F33f`_`[Reichslandes Elsaß-Lothringen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reichsland_Elsaß-Lothringen]`_`f zum `F33f`_`[Deutschen Reich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsches_Reich]`_`f und war dem `F33f`_`[Kreis Colmar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kreis_Colmar]`_`f im `F33f`_`[Bezirk Oberelsaß`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bezirk_Oberelsaß]`_`f zugeordnet. Im Ersten Weltkrieg wurde die Stadt zu 85 % zerstört. Auch im `F33f`_`[Zweiten Weltkrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f hatte die Gegend sehr zu leiden. Am 5. Februar 1945 wurde Munster von den `F33f`_`[Alliierten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alliierte]`_`f eingenommen.

>>>Demographie

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| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1780 | – | ehemalige Reichsstadt mit etwa 400 Feuerstellen (Haushaltungen) [ 3 ] |
| 1821 | 3545 | einschließlich der Eigentumsortschaften Haslen, Leimel, Nagelstall, Prezel und Spitelacker, davon 1163 Katholiken und 2282 Protestanten [ 4 ] |
| 1836 | 3953 | [ 5 ] |
| 1861 | 4995 | [ 6 ] |
| 1872 | 4657 | am 1. Dezember, in 411 Häusern; [ 7 ] nach anderen Angaben 4762 Einwohner [ 8 ] |
| 1880 | 5136 | am 1. Dezember, auf einer Fläche von 864 ha, in 454 Häusern, davon 2606 Katholiken, 2500 Evangelische und 26 Juden [ 9 ] |
| 1885 | 5390 | davon 2703 Katholiken, 2653 Protestanten und 28 Juden [ 10 ] |
| 1890 | 5664 | [ 6 ] |
| 1905 | 6078 | davon 2973 Evangelische; [ 11 ] nach anderen Angaben 6082 Einwohner [ 6 ] |
| 1910 | 5974 | [ 12 ] [ 13 ] [ 6 ] |
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| Anzahl der Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs | Anzahl der Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs | Anzahl der Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs | Anzahl der Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs | Anzahl der Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs | Anzahl der Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs | Anzahl der Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs | Anzahl der Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs | Anzahl der Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2007 | 2017 |
| Einwohner | 5974 [ 14 ] | 4888 | 4932 | 4661 | 4657 | 4884 | 4990 | 4686 |
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>>Politik

Munster ist Mitglied und Sitz des Gemeindeverbands `F33f`_`[Vallée de Munster`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Communauté_de_communes_de_la_Vallée_de_Munster]`_`f. Außer dem Bürgermeister gehören dem Gemeinderat sechs Beigeordnete und 20 weitere Personen an.

>>Partnerschaften

Munster pflegt `F33f`_`[Städtepartnerschaften`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeindepartnerschaft]`_`f zu

• `F33f`_`[Ihringen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ihringen]`_`f in Baden-Württemberg (Deutschland)
• `F33f`_`[Romanèche-Thorins`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Romanèche-Thorins]`_`f im `F33f`_`[Département Saône-et-Loire`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Département_Saône-et-Loire]`_`f (Frankreich)

>>Wirtschaft

Lange Zeit war Munster ein Zentrum der `F33f`_`[Textilindustrie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Textilindustrie]`_`f, bis der Niedergang auch hier diesen Wirtschaftszweig zum Erliegen brachte. Weiterhin spielt die `F33f`_`[Forstwirtschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Forstwirtschaft]`_`f eine wichtige Rolle.

Außerdem ist der `F33f`_`[Tourismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tourismus]`_`f zunehmend ein Wirtschaftsfaktor. Munster liegt im `F33f`_`[Regionalen Naturpark Ballons des Vosges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Regionaler_Naturpark_Ballons_des_Vosges]`_`f, dessen Parkverwaltung mit angeschlossenem Ausstellungszentrum hier untergebracht ist.

Berühmt gemacht hat den Ort aber die Produktion des kräftig riechenden `F33f`_`[Münsterkäses`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Munster_(Käse)]`_`f, der hier hergestellt wird. Die hierzu benötigte Milchwirtschaft hat alpinen Charakter: das Milchvieh verbringt den Sommer auf den Berghöhen und überwintert im Tal. Aus diesem Grund hat die Gegend auch den Beinamen `*Kleini Schwitz`* (kleine Schweiz).

>>Verkehr

Durch Munster verläuft die ehemalige `F33f`_`[Nationalstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nationalstraße_(Frankreich)]`_`f N 417, die 1973 zur `F33f`_`[Departementsstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Route_départementale]`_`f D 417 abgestuft wurde, von Colmar über den `F33f`_`[Col de la Schlucht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Col_de_la_Schlucht]`_`f (1139 m ü. d. M.) nach `F33f`_`[Gérardmer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gérardmer]`_`f.

Seit 1868 besitzt Munster einen Bahnhof an der `F33f`_`[Bahnstrecke Colmar–Metzeral`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bahnstrecke_Colmar–Metzeral]`_`f, die 1893 von hier bis `F33f`_`[Metzeral`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Metzeral]`_`f verlängert wurde. Außerdem kam 1907 noch die `F33f`_`[schmalspurige`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schmalspurbahn]`_`f `F33f`_`[Münsterschluchtbahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bahnstrecke_Munster–Col_de_la_Schlucht]`_`f hinzu, eine `F33f`_`[Zahnradbahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zahnradbahn]`_`f, die zum `*Col de la Schlucht`* führte, und vor allem dem `F33f`_`[Tourismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tourismus]`_`f diente. Sie stellte bei Ausbruch des `F33f`_`[Ersten Weltkriegs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erster_Weltkrieg]`_`f 1914 den Betrieb ein, wurde zerstört und nicht wieder aufgebaut.

>>Persönlichkeiten

• `F33f`_`[Thomas Gyrfalk`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thomas_Gyrfalk]`_`f († 1559), Schweizer Reformator
• `F33f`_`[Andreas Lamey`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Andreas_Lamey]`_`f (1726–1802), Historiker und Bibliothekar
• `F33f`_`[Friedrich Kirschleger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Friedrich_Kirschleger]`_`f (1804–1869), Botaniker, Mediziner und Pharmazeut
• `F33f`_`[Caroline Hartmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Caroline_Hartmann]`_`f (1807–1834), Pianistin, Schülerin von Frédéric Chopin
• `F33f`_`[Jean Ruhland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jean_Ruhland]`_`f (1834–1907), Bürgermeister von 1886 bis 1907, Reichstagsabgeordneter
• `F33f`_`[Daniel Walther`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Daniel_Walther_(Autor)]`_`f (1940–2018), Journalist und Autor von Science-Fiction-Romanen
• `F33f`_`[Martin Graff`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martin_Graff]`_`f (1944–2021), Publizist, Pfarrer, Journalist und Filmemacher

>>Siehe auch

• `F33f`_`[Liste der Monuments historiques in Munster (Haut-Rhin)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Monuments_historiques_in_Munster_(Haut-Rhin)]`_`f

>>Literatur

• `F33f`_`[Martin Zeiller`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martin_Zeiller]`_`f: Münster. In: `F33f`_`[Matthäus Merian`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Matthäus_Merian]`_`f (Hrsg.): Topographia Alsatiae etc. (= `F33f`_`[Topographia Germaniae`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Topographia_Germaniae]`_`f. Band 3). 1. Auflage. Matthaeus Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 38 (Volltext [`F33f`_`[Wikisource`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wikisource]`_`f]).
• `*Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.`* Band 2, Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 891–898.

>>Weblinks

Commons

: Munster

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Offizielle Website (französisch)

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f `F33f`_`[Franz Xaver Kraus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Franz_Xaver_Kraus]`_`f: `*Kunst und Alterthum in Elsass-Lothringen – Beschreibende Statistik`*, Band II, Friedrich Bull, Straßburg 1884, S. 468 (books.google.de).
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Maximilian du Prel: `*Die Deutsche Verwaltung in Elsass-Lothringen 1870-1879. Denkschrift mit Benutzung amtlicher Quellen`*. Karl J. Trübner, Straßburg 1879, S. 7 (books.google.de).
`:cite-note-3`!1.`! `F33f`_`[Sigmund Billings`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sigmund_Billings]`_`f: `*Geschichte und Beschreibung des Elsasses und seiner Bewohner von den ältesten bis in die neuesten Zeiten.`* Basel 1782, S. 339–343 (books.google.de).
`:cite-note-4`!2.`! `F33f`_`[Johann Friedrich Aufschlager`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johann_Friedrich_Aufschlager]`_`f: `*Das Elsass. Neue historisch-topographische Beschreibung der beiden Rhein-Departemente.`* Zweiter Theil, Johann Heinrich Heitz, Straßburg 1825, S. 125–128 (books.google.de).
`:cite-note-5`!3.`! `F33f`_`[Theodor Franz Xaver Hunkler`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Theodor_Franz_Xaver_Hunkler]`_`f: `*Geschichte der Stadt Colmar und der umliegenden Gegend.`* Colmar 1838, S. 477 (books.google.de).
`:cite-note-verwaltungsgeschichte-6`!4.`! Michael Rademacher: `*Landkreis Colmar, Elsaß-Lothringen.`* Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: `*eirenicon.com.`* Abgerufen am 1. Januar 1900
`:cite-note-7`!5.`! C. Stockert: `*Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten.`* Friedrich Bull, Straßburg 1873, S. 50 (books.google.de) und S. 78 (books.google.de)
`:cite-note-8`!6.`! `*Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc.`* Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander, Leipzig 1872, Sp. 42 (books.google.de).
`:cite-note-9`!7.`! Statistisches Büro des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen (Hrsg.): `*Ortschafts-Verzeichniß von Elsaß-Lothringen. Aufgestellt auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1880.`* Friedrich Bull, Straßburg 1884, S. 55, Ziffer 706 (books.google.de)
`:cite-note-10`!8.`! Anonymes Mitglied des Katholischen Volksvereins: `*Die konfessionellen Verhältnisse an den Höheren Schulen in Elsaß-Lothringen. Statistisch und historisch dargestellt.`* Straßburg 1894,S. 43 (books.google.de).
`:cite-note-11`!9.`! Münster. [4] 2) (M. im Gregoriental). In: `F33f`_`[Meyers Großes Konversations-Lexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meyers_Konversations-Lexikon]`_`f. 6. Auflage. Band 14: `*Mittewald–Ohmgeld`*. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, S. 264 (Digitalisat. `F33f`_`[zeno.org`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeno.org]`_`f).
`:cite-note-12`!10.`! `*Münster im Elsaß, Landkreis Colmar, Elsaß-Lothringen.`* In: `*Meyers Gazetteer.`* (Mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Münster im Elsaß, meyersgaz.org).
`:cite-note-13`!11.`! Kreis Colmar, Elsaß-Lothringen – gemeindeverzeichnis.de (U. Schubert, 2021)
`:cite-note-14`!12.`! Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Colmar (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 21. Februar 2016 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gemeindeverzeichnis.de

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